Was tun, wenn Hunde sich verbeissen? Hund mit Breaking Stick lösen – Hundetraining by Vitomalia

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In diesem Video möchten wir euch erklären, wie ihr einen Hund richtig und sicher lösen könnt, wenn er sich in einem anderen Hund oder Tier verbeisst.

Diese Tipps können für dich nicht nur dann hilfreich sein, wenn ihr einen unverträglichen Hund habt, sondern vor allem dann, wenn ihr einen Hund besitzt, denn jeder Hundehalter kann mal in eine solche Situation geraten.

Beachte immer diese DO's:
1. Bleibe immer ruhig und gelassen
2. Sichere den Hund, der beisst, indem du ihn mit der Leine einem Halsband oder einem deiner Kleidungsstücke fixierst, falls nichts anderes vorhanden ist. Idealerweise kannst du den Hund irgendwo anbinden.
3. Klemme den Hund, wenn möglich zwischen deine Waden, damit du ihn besser halten kannst. Sofern er stark im Trieb ist, brauchst du keine Angst zu haben, dass er dich beisst.
4. Benutze den Breaking Stick, indem du ihn zwischen die Backenzähne schiebst und drehst. Schon wenige Millimeter können ausreichen, dass der andere Hund oder das andere Tier sich lösen kann.

Und vermeide immer diese DON'T's:
1. Wende keine Gewalt an, denn so bringst du den Hund in einen stärkeren Trieb
2. Ziehe nicht an den Hoden oder wende keine weiteren Mittel an, die mal gehört hast. Selbes gilt auch für das ziehen an der Rute, oder dem Anheben des Beckens oder dem Schlagen auf die Schauze.
3. Vermeide es, die Hunde einfach tun zu lassen, denn so geht eines der Tiere immer schwer verletzt oder gar tot aus dieser Situation.

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37 Kommentare

  1. Ich weiß nicht, wenn Ich in Köln mit so einem Messer/Dolch ähnlichem Kiefer stick rumlaufen würde, hätte ich ne Anzeige am ar…
    Und es kommt immer auf den Hund an, ich hatte Hunde die hätten diesen Stick durch gebissen .. mag sein das es bei manchen Hunden klappt, aber nicht bei Hunden die wirklich am ausrasten sind, und vor allem der Hund der gebissen wird wehrt sich ja auch .. also da möchte ich sehen das eine zierliche Frau mit so einem stick versucht einen Rottweiler von einem Hund zu lösen der in Aktion ist.. Stelle ich mir persönlich schwer vor..

    1. Hannibal Leckter ja und vor allem der Hund der gebissen wird wehrt sich auch..und dann in dieses Spektakel einzugreifen ist nicht jedermanns Sache..
      Deswegen ist diese Antwort Möglichkeit ja auch in der Sachkundeprf. Weil es nicht jedem zugemutet werden kann, sich in eine Beisserei einzumischen.
      Deswegen sollte man, vorher einen Antrag auf Hunde stellen beim Amt, und dort alle Gegebenheiten geprüft werden.. körperliche Konstitution, Wohnung, Haus, Arbeitszeit, wo und wie wird der Hund gehalten etc. Dann hätten auch manche 50 kg Menschen keinen Kangal von 70 kg und mehr.

    2. Wir haben den Breaking Stick schon angewendet und es sagt keiner, dass es super leicht geht, vor allem wenn der Hund zerrt aber das „Opfer“ gibt recht schnell auf und bewegt sich instinktiv nicht mehr weiter- egal welches Tier. Schau dir paar Tierdokus an da wirst du das Gleiche Verhalten immer wieder antreffen. Und dann kannst du Handeln. Es ist wie gesagt immer eine schwierige Situation aber mit dem Breaking Stick gut lösbar, deshalb wird es im Profibereich auch oft benutzt.

    3. Da hast Du auch völlig recht mucki! So einen hatte ich 15 Jahre bis zum bitteren Ende, nicht nur zierliche Frauen, sondern auch kräftige Kerle hab ich so erlebt,
      wie ich oben beschrieb, aber hast Du das „Firmenbranding“ auf dem Stöckchen nicht gesehen?? Bei einem von einem kräftigen, 4,5 Jahre alten Schäferhund angezettelten “ Kampf “ ,nicht von meinem Pittbull, konnte ich dem Schäferhund
      n richtigen Fausthieb auf die Nase geben, der löste sich dann, denn IMMER kommt die Gesundheit meines Hundes zuerst, der Schäfer hat mir zwar noch beim Wegdrehen noch den Eckzahn in die Hand gehauen, aber einmal Tetanuß und das wars ! Alex

    4. Ich stand mal als Kind 30m daneben als ein ausgewachsener Rottweiler einen Trainer umgerannt und durchs Brustbein in den Herzbeutel gebissen hat, seitdem hab ich echt heftigen Respekt vor denen…ich weiss nicht genau wie man den wieder runter gebracht hat aber es ging sehr schnell, kein Geschrei usw., ich denke mal da wird man auch was ähnliches benutzt haben oder halt auf die schnelle was improvisiert. Beide haben´s überlebt auch wenn der Trainer schon ne Weile ausser Gefecht war…

    5. @Vitomalia du bekommst einen echten, old family red nose pitbull mit einem breaking stick in millisekunden aufgehebelt????
      DU schreibst hier NUR HUNDEMÄRCHEN; Du Schwachkopf!! Alex

  2. Interessantes Video!!! Ich kenne diesen „Stick“ nicht, habe aber des Öfteren solche Situationen erleben müssen. Hier in Deutschland halte ich mich, auch nach meinen Erfahrungen, sehr zurück beim aktiven Eingriff. Oft musste ich eher den Besitzer des anderen Hundes erstmal in den Griff bekommen, während ich die Situation versuche zu entspannen. Als Listenhundbesitzer ist man hier leider grundsätzlich vorverurteilt und so nützt es mir sogar eher vor Amt und Gericht, wenn der Besitzer des anderen Hundes ungeschickt seinen Hund „retten“ möchte. So absurd das ist!!! Dennoch würde so ein Stick helfen, wenn man ihn bei hätte.
    Hier sind die Menschen aber meist kurz nachdem Vorfall nur mit ihrer Bestmöglich finanziellen Stellung beschäftigt. Völlig egal welcher Hund nach Ansicht des Menschen verantwortlich ist…
    Danke für den Beitrag und bitte mehr von euch.

    1. Das ist schon manchmal echt heftig zu hören. Entweder verschwinden die Besitzer oder wollen es finanziell regeln -.-
      Du hast vollkommen recht, viele Hundehalter wissen gar nicht wie zu reagieren in einer solchen Situation. Erst letztens wurde Vito von einem unangeleinten Hund angegriffen und die Halterin hat sich nicht dazwischen getraut. Es war ein stink normaler Mix für den keine Sachkunde oder sonst was notwendig ist. Ich (Paulina) war alleine mit Vito und echt froh dass ich in so einer Situation ruhig bleiben konnte. Am Ende gab es nur ein „Entschuldigung, das hat er noch nie gemacht“.

  3. So was hat ich mal auf einem Schwimmausflug. Eine Dame hatte einen unverträglichen Hund und hat den nicht angeleint. Der ihre ist auf meinem zugestürmt und hat ihn gepackt, meiner hatte eine Schwimmweste an und der andere hat ihn vorne bei der Schulter (ganz knapp dass er noch die Schwimmweste erwischt hat) gebissen. Der andere hat schon angefangen zu versuchen meinen zu schütteln. Alle leute sind nur blöd rumgestanden und haben geschaut. Ich hab dann meinem Freund gesagt er soll mit meinem richtung wasser gehen aber so dass er ihn nicht von dem anderen wegzieht während ich den anderen (hatte Halsband und Leine noch drauf) auch richtung wasser führ. Als wir dann dort waren habe ich einen eimer mit wasser (es war eiskalt) genommen und einen festen Stock der am Ufer war und hab das wasser über den anderen geschüttet. Durch den Schreck ließ er meinen los und als er wieder nach vorne stürmen wollte hab ich ihm den Stock vorgehalten und dann hat er sich da drin verbissen. Dann hab ich ihn mit Stock im Maul an eine Laterne gebunden bis sein Frauchen wieder da war. Die Schwimmweste war zwar kaputt und meiner hatte eine bissverletzung die zum Glück nicht so schlimm war als wenn der ander ihn ganz ihn die Schulter gebissen hätte. Gott sei dank haben wir uns gedacht dass wir an dem Tag die weste angezogen haben. Die Frau (wie sich herausstellte wohnte sie in unserer Siedlung) hat dann zum Glück eingesehen dass sie den Hund nicht unter Kontrolle hat und ging dann nur noch mit Maulkorb. Sie hat auch die Tierarztkosten übernommen.

  4. Lass die Hunde machen… Da kriege ich die Krise…
    Ich würde das nicht unbedingt empfehlen aber als der ganze Kopf von meinem Hund im Maul eines Goldies war und er nicht los gelassen hat, bin ich auf ihn gesprungen und hab ihn auf den boden gedrückt. Durch mein „tackel“ hat er sofort los gelassen und er hat auch verstanden das er sich jetzt lieber unterwefen sollte.
    Ich denke man kann in so einer Situation nicht ganz klar im Kopf bleiben, da wird so viel Adrenalin ausgeschüttet..

  5. Vielen Dank für dieses tolle Video. Von dem Stick wusste ich bis heute nichts, wird aber jetzt zum Gassi Inventar hinzugefügt 😊 Danke und macht weiter so ihr seit alle 4 Klasse. LG aus Hamburg 🐶❤

  6. Mal aus Neugier interessiert mich die Frage. Was ist wenn beide so aggressiv sind und nicht voneinander los wollen. Wenn man einen Hund los bekommt, der andere aber immer auf ihn springt?
    Ich feiere Euren Kanal, weiter so!!

    1. Tja, dann nützt der Stick nichts mehr. Einen Hund kriegt man los aber der andere Hund setzt nach. Wenn beide Hundehalter anwesend sind, habe ich die Erfahrung gemacht, wenn man die Hunde an den Hinterbeinen packt und bei 3 schnell zusammenschiebt, lösen sich die Kiefer. Das hat sehr gut geklappt.

  7. Hallo,
    Ich als Nicht-Hunde-Besitzerin kannte schon den Breaking-Stick, weil es mich mal interessiert hat, wie man Hunde korrekt auseinander bekommt, als sich mal ein entlaufener Hund in unserer Straße böse in einen anderen Hund verbissen hatte und der jämmerlich am Schreien war.

    Eine andere Möglichkeit wäre noch, sich einen stabilen Stock zu suchen. Den in das Halsband des zubeißenden Hundes zu schieben und so lange zu drehen, bis dem Hund die Luft ausgeht.

    Dann kann man noch (mit entspannten Hundebesitzern in dieser Situation) beide Hund an den hinteren Oberschenkel umarmen und auf 3 (das muss aber unbedingt parallel sein) zusammenschieben und sofort auseinander ziehen. Beim Zusammenschieben lösen sich die Beisser um Nachzupacken. Aber da zieht man sie ja schon wieder auseinander. Man braucht einen sehr sicheren Stand und sollte sich überlegen, ob der Hund dann nicht nach hinten (also zu uns)zupackt.
    Mit einem AmStaff würde ich das nicht machen, aber mit einem Pudel oder so.

    Was haltet ihr von diesen Methoden? Der Breaking-Stick ist natürlich das Sicherste.

    Ich würde mich auch freuen, wenn sich alle Hundebesitzer hier mal Gedanken zu machen würden. Es kann jeden betreffen.

    Was ich noch loswerden möchte: Schaltet das Handy aus, wenn ihr mit eurem Hund unterwegs seid und freut euch auf diese gemeinsame Zeit mit dem Hund und konzentriert euch drauf. Mittlerweile sehe ich schon Reiter bei uns, die ihr Pferd laufen lassen und auf dem Pferderücken beidhändig auf dem Handy rum drücken. Es kotzt mich an, diese wertvolle Zeit mit dem Tier so zu vergeuden.

    LG Susi

    1. Wir haben bei dieser Methode einfach zu oft gesehen, dass es nichts gebracht hat und viel zu umständlich war. So ein Breaking Stick ist echt klein, passt in die Hosentasche oder in die Jackentasche und kostet nicht die Welt.
      Da ist es einfach die Beste und schnellste Methode.
      Jeder Hundehalter sollte aber „im Trockenen“ üben damit umzugehen. Also so wie wir im Video zb in einer Spielsituation.

    2. Die Hunde an den Hinterbeinen bei 3 zusammenschieben hab ich bei meinem vorherigen Hund schon mal gemacht, das klappte einwandfrei. Mit dem Stick kann ich mich nur um EINEN Hund kümmern, wenn sich aber beide verbeissen, würde der andere Hund nachsetzen.

  8. Der Stick ist ja ganz nett, allerdings hilft auch dass nicht immer! Es gibt auch Druckpunkte bei Hunden, wo sie direkt loslassen! Denn in manchen Situationen kann man den Stick nicht drehen!

    Trotzdem ein guter und hilfreicher Tipp! Macht weiter so tolle Videos! Daumen hoch

  9. Gut erklärt sollten sich einige mal anschauen
    Danke
    Und sehr schöne Hunde habt ihr
    Ich liebe diese rasse bin mit Ihnen groß geworden
    Alles liebe euch
    Werde eure Videos auf FB teilen
    Grüße aus Köln

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